ADS / ADHS

ADS / ADHS

ADS, das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ist der kleine Bruder des ADHS, Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom.

Menschen mit ADS sind unkonzentriert und unaufmerksam, leiden aber nicht an der Hyperaktiven Verhaltensauffälligkeit. Sie fallen oft weniger auf als die hyperaktiven Menschen, obwohl sie dieselben Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz haben. Die Symptome von ADS und ADHS gehen fließend ineinander über.

Anzeichen von ADS sind:

  • Langsamkeit und Verträumtheit
  • Ängstlichkeit und Schüchternheit
  • Empfindlichkeit und sehr sensibel

Anzeichen von ADHS sind:

  • Impulsivität, überdrehtes Verhalten
  • Ungeduld
  • zappelig, nicht still sitzen können
  • störend
  • niedrige Frustationsgrenze

Anzeichen ADS sowohl ADHS:

  • Vergesslichkeit und Zerstreutheit
  • schlechte Feinmotorik
  • emotionale Instabilität mit aufbrausenden Verhaltensweisen
  • leichte Ablenkbarkeit
  • häufiges Trödeln und Verspäten
  • schlechtes Zeitmanagement.

In der Praxis testen wir mit dem Global Diagnostik  Gerät über EKG Elektroden an den Füßen. Durch diese Diagnostik erhalten wir  Hinweise auf:

  •  • Schwachstellen oder  Blockaden im System  des Körpers
  • momentane E-Smog Belastung
    •  Behandlungsbedarf einzelner Organe aus ganzheitlicher Sicht
    • Erkennung des momentanen  Energiehaushalts von Systemen und Organen
    • Intrazellulär  fehlende „Betriebsmittel“ Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminosäuren, Fette
    • Belastende Umweltfaktoren, Mikroorganismen, Schwermetalle, Viren, Mycosen… und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Weitere Ursachen Testung möglich:

  • Ernährung, zu viele Kohlehydrate, Wassermangel (ich mag nur süßes!)
  • Schwermetalle !!!
  • Impfstoffe enthalten oft Chemikalien wie Formaldehyd, Thiomersal, Aluminiumverbindungen u.v.m., die durchaus die Funktion von Mitochondrien der Nervenzellen beeinflussen können. 
  • Allergene, oft:  Getreide, Zucker, Lebensmittel-Zusatzstoffe  
  • Kryptopolyurie -KPU/ HPU: Zusätzlich testen wir bei ca. 40-50% der ADS-ADHS Kinder eine Kryptopolyurie -KPU. Das bedeutet, das durch einen (so wird vermutet) Gendefekt die B-Vitamine, Zink und einige  Mineralien vom Körper nicht aufgenommen werden.
  • B-Vitamine und Zink sind Nervennahrung! Leicht mit einer Urinuntersuchung im Labor zu testen. Leider keine Kassenleistung.
  • Übernommener Stress von den Eltern: Existenzängste, Leistungsdruck…Wir können als Erwachsener den täglichen Druck besser verkraften, als die Kleinen. Sind wir überreizt können wir auch ausrasten, aber meist haben wir uns besser in der Gewalt als unsere Kinder. Was tun wir, wenn uns alles zu viel wird? Wir suchen Ruhe und schalten ab.
  • Vitamin und Mineralhaushalt überprüfen, denn unser Körper kann nur gesunden, wenn er seine Baustoffe bekommt.
  • Darm Schleimhautstörung-Leaky gut, Microflorastörung= Wenn gesunde Darmbakterien fehlen
  • Antibiotika schädigen die Darmbakterien. Dadurch Vitamin-und Mineraldefizite!
  • Elektrosmog-Test  Neuesten Untersuchungen vermuteten, das elektrische Schwingungen durch unser Elektro-Geräte  die Liquorschranke (ein natürlicher Schutzmechanismus des Hirns und des Rückenmarks) durchlässig  für viele Substanzen macht. Diese Schranke ist von der Natur so angelegt, das bestimmte schädigende Stoffe diese nicht durchdringen können und so das Nervensystem schützt. Durch E-smog Frequenzen gelangen also schädigende Substanzen in unser Gehirn. Sitzen Sie gerade am PC mit Funk? Haben Sie zum Drucker oder Ruter oder zum Sateliten eine Kabellose Verbindung? 
  • Psych-soziale Störungen: Kindern werden keine Grenzen gesetzt, fehlende Nähe oder Zeit

Ernähren Sie sich gesund, regelmäßig Gemüse, Obst, mediteran.

Trinken Sie genübend Wasser . Erwachsene mindestens zwei Liter am Tag. Kinder entsprechend weniger. Möglichst keine Plastikflaschen.

Säfte, Cola, Brause nur als Ausnahme trinken.

Bewegung und Sport bauen den Stress ab. Das tägliche Bewegen oder spazieren gehen sollte mindestens 30 Minuten betragen.

Genügend Schlafen um Erholung und Regeneration zu fördern.

 

 

 Rechtlicher Hinweis:

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.